Isabel Elsner

Am 14. Mai wird über die Zukunft NRWs entschieden: Sind wir weiter ein zukunftsorientiertes Land, das auf Gerechtigkeit oder Vielfalt setzt oder geht es zurück in die Vergangenheit mit Studiengebühren und Law-and-Order-Politik? Ich kämpfe für ein freies und gerechtes NRW, das die Zukunft der nächsten Generationen sichert. Dafür trete ich im Kreis Düren für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN an!

Mein Werdegang

Mein Name ist Isabel Elsner und ich bin am 10.01.1996 in Bonn geboren. Aufgewachsen bin ich in der Gemeinde Langerwehe. Nach meiner Grundschulzeit an der St. Martinus Schule Schlich habe ich meine Schullaufbahn im Jahr 2014 am Mädchengymnasium St. Angela in Düren mit dem Abitur abgeschlossen.

Nach dem Abitur habe ich ein Freiwilliges Soziales Jahr im politischen Leben in der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen absolviert. Dort habe ich sowohl einen Einblick in die Öffentlichkeits-/Pressearbeit bekommen, als auch in die Arbeit in der Frauen-, Queer- und Sportpolitik bei der Abgeordneten Josefine Paul MdL.

Inzwischen studiere ich im dritten Semester an der Universität zu Köln Haupt-, Real- und Gesamtschullehramt für die Fächer Sozialwissenschaften und Praktische Philosophie. Innerhalb des Studiums lege ich vor allen Dingen viel Wert darauf mich im Themenbereich Gender weiterzubilden.

 

Was mich antreibt

Mit 14 Jahren bin ich zur Grünen Jugend Düren gekommen und habe dort den Grundstein für meine bisherige politische Arbeit gelegt. Seit 2010 war ich fünf Jahre die Sprecherin der Grünen Jugend Düren, mit einem Jahr Unterbrechung als Beisitzerin im Vorstand. In dieser Zeit hatte ich viele Chancen mich auch dort weiterzuentwickeln:

Neben einem Praktikum in der grünen Landtagsfraktion im Bereich der Frauen- und Queerpolitik im Jahr 2012 hatte ich ein Jahr später die Möglichkeit am fünften Jugend-Landtag teilzunehmen. Dort konnte ich drei Tage in der Rolle eines*einer Abgeordneten schlüpfen und den Alltag eines*einer Politiker*in miterleben.

2014 standen die Kommunalwahlen vor der Tür. Ich hatte mich bereits schon im Jahr 2013 dazu entschieden dem Ortsverband Langerwehe von Bündnis 90/Die Grünen beizutreten. Hier hatte ich die Gelegenheit mir die Fraktionsarbeit auf kommunaler Ebene anzuschauen. Schließlich habe ich mich dann für die Kommunalwahl auf die Liste der Grünen setzen lassen und bin seitdem Ratsmitglied der Gemeinde Langerwehe.

Dort habe ich einen Sitz im Haupt- und Finanzausschuss, sowie im Schul- und Sportausschuss.
Neben meiner Ratstätigkeit versuche ich mich ständig politisch weiterzubilden, zum Beispiel durch die Wahlkreisfahrt nach Berlin mit Oliver Krischer MdB.

Mein Herz schlägt vor allen Dingen für die Themen Jugendpartizipation, Frauen- und Queerpolitik. Ich finde es sehr wichtig, dass junge Menschen die Möglichkeit haben, sich an politischen Themen zu beteiligen. Schließlich betreffen viele politische Beschlüsse auch die jüngere Generation, welche deswegen die Gelegenheit bekommen sollte, sich damit auseinanderzusetzen.

Leider leben wir noch im 21. Jahrhundert in patriarchalischen Strukturen, die es gilt weiterhin abzubauen. Der Bruttostundenverdienst von Frauen ist immer noch 21% weniger, als der von Männern. Aber nicht nur die Gender Pay Gap treibt mich an, mich im Bereich der Frauenpolitik zu engagieren. Auch der Alltags-Sexismus, den Frauen erleben müssen, sollte nicht mehr ein Tabu sein, sondern thematisiert werden.

Die genannten patriarchalischen Strukturen machen es nicht nur Frauen schwer, sondern sind auch verantwortlich für das binäre Geschlechtssystem, das allerdings veraltet ist und mit dem weiterhin Geschlechterrollen begünstigt werden, welche nicht weiterhin gefördert werden sollten.

Worum es jetzt geht

Das Super-Wahljahr 2017 hat begonnen. Ich kämpfe für ein grünes, nachhaltiges und buntes Nordrhein-Westfalen. Mit dem Rechtsruck, den unsere Gesellschaft in dem letzten Jahr erfahren hat, ist es umso wichtiger dafür zu sorgen, dass unsere Demokratie erhalten bleibt. Eine Demokratie lebt von Beteiligung und genau dafür möchte ich mich einsetzen: Demokratie gibt jedem*jeder Bürger*in die Chance, diese mitzugestalten, egal ob aktiv in der Politik oder nur durch wählen gehen.