Mein Wahlkreis

Mein Wahlkreis ist der nördliche Kreis Düren. Von Vettweiß bis nach Titz und Aldenhoven.

Im Jahr 2000 bin ich mit meinen Eltern von Düren nach Jüngersdorf in Langerwehe gezogen. Ich bin zwar in Düren zur Schule gegangen, habe mich aber dafür viel in der Evangelischen Gemeinde Langerwehe-Inden engagiert. Mit meiner Ratstätigkeit in der Gemeinde setze ich mich für ein nachhaltiges und offenes Langerwehe ein, das Freiräume für Menschen jeden Alters und jeder Kultur bietet.

Einer meiner Lieblingsorte in meinem Wahlkreis ist tatsächlich kein bestimmter Ort, sondern einfach die Natur. Egal ob im Wald oder am Wehebach-Fluss; ich fühle mich dort am Wohlsten, wo viel grün ist.

Damit die Natur so bleiben kann, wie sie ist, ist es wichtig, weiterhin den Ausbau Erneuerbarer Energien voranzutreiben und sich gegen fossile Energien zu wenden, die den Klimawandel weiter begünstigen. Schließlich ist das Klimaschutzgesetz NRW mit den Zielen verabschiedet worden, die Treibhausgase bis 2020 auf 25%, 2025 um 80% zu reduzieren.

Isabel mit der GRÜNEN JUGEND Düren bei einer Straßenaktion in Düren.

Neben dem Klimaschutz ist mir auch die Zukunft der nachfolgenden Generationen wichtig. Da ich Lehramt an der Universität zu Köln studiere, ist es mir besonders wichtig, die Bildungspolitik zu stärken. Neben dem Ausbau von Kita-Plätzen, welcher insbesondere im U3-Bereich sehr wichtig ist, damit sich Familie und Beruf miteinander vereinbaren lassen, müssen wir auch zukunftsweisende Investitionen in den Schulen tätigen. Schulen, die wegen weniger Schüler*innenzahlen geschlossen werden sollen, müssen weiterhin vor Ort erhalten bleiben, damit das Schulangebot aufrecht erhalten bleiben kann.
Das Programm „Gute Schule 2020“ mit zwei Milliarden Euro soll dafür verwendet werden, Schulen zu sanieren und Neubauten, wie zum Beispiel Mensen zu finanzieren.

Die Integration von Geflüchteten in unsere Gemeinschaft ist eine Herzensaufgabe für mich. Mit dem Integrationsplan für Geflüchtete hat das Land NRW Maßnahmen für alle Bereiche, von Kita bis hin zu Wohnen und über Sport, sowie Kultur verabschiedet.
Die Ausbau von Unterkünften für Geflüchtete ist weiterhin bedeutungsvoll, damit wir eine Willkommenskultur schaffen, in der sich Menschen, die traumatisiert von der Flucht sind, ankommen können.